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Vogesen + Dahner Felsenland / Schlösser und Burgen Tour

veröffentlicht am So., 28.07.2024
geschrieben von Alexander Weißgerber
Inhaltsverzeichnis
2024
20.
Jul.
2024
21.
Jul.
Vom 20. Jul. 2024 bis 21. Jul. 2024

Basierend auf einer Empfehlung durch Bekannte wurde unser Interesse am Dahner Felsenland und die angrenzenden Vogesen in Frankreich geweckt, denn Burgen und Schlösser sowie tolle Landschaft sind immer ein Grund für einen Ausflug oder ein ganzes Wochenende.

Gesagt, getan, haben wir ein Wochenende geplant, das uns durch die Vogesen und das Dahner Felsenland führen sollte. Zu fünft erkundeten wir drei Burgen und ein Schloss und wurden dabei von fantastischem Wetter und atemberaubenden Eindrücken begleitet.

Früher Start

Wir hatten viel vor. Das Programm für unser Wochenende umfasste ursprünglich den Besuch von fünf Burgen und zwei Schlössern aus vergangenen Tagen. Das bedeutete, beizeiten zu Starten. Wie auch auf unserer Tour durch die Alpen im Juni bestand die Fahrzeuggruppe aus drei Autos. Unsere Corvette, Moritz diesmal mit dem Toyota und Sven wieder mit seinem Audi. Zur Freude aller war auch unsere Tochter Mila mit dabei. Der frühe Tourstart war zwar nicht so ganz nach ihrer Vorstellung, doch die Fahrt in der Corvette - inklusive von Anfang an geöffnetem Verdeck - wusste zu entschädigen.

Es ging also am Samstag bereits um kurz nach halb acht los in Richtung Baden-Baden. Eine Stadt, die für viele sicher eher als der Ort mit einem "echten" Casino steht. Wir wollten jedoch nicht die fetten Gewinne am Spieltisch einfahren.

Altes Schloss zu Hohenbaden

Wir hatten die Besichtigung vom Alten Schloss zu Hohenbaden geplant.

Bereits im Laufe des Vormittags wurde es richtig warm. Als wir in Baden-Baden ankamen und einen Parkplatz suchten, kam uns die Möglichkeit eines Parkhauses am Fuße des Berges des Alten Schlosses sehr gelegen. So konnten sich die Autos ein wenig akklimatisieren und wurden nicht noch mehr in der Sonne aufgeheizt.

Der Weg hinauf zur Burg, denn wir wagten den Aufstieg vom Fuße des Berges und stellten unsere Autos nicht am oberen Parkplatz unterhalb des Schlosses ab, war bereits recht mühsam. Hohe Temperaturen und stickige Luft sorgten für viel Schweiß und zahlreiche notwendige Pausen. 

Als wir schließlich oben ankamen, wurden wir von einer sehenswerten Ruine mit teilweise noch erhaltenen oder auch wiederaufgebauten Gebäuden empfangen. Der kleine Kiosk mit Tischen und Stühlen auf einer schattigen Terrasse vor dem Schloss war leider noch geschlossen. Somit begaben wir uns direkt auf Erkundungstour und machten zahlreiche Fotos.

Unser erster Zwischenstopp wurde nach der vollständigen Besichtigung des Schlosses mit einem Kaltgetränk - alkoholfreiem Bier der Marke "Bleifrei" - abgeschlossen, denn jetzt war der Kiosk geöffnet. Anschließend machten wir uns auf den deutlich weniger beschwerlichen Rückweg und traten die Weiterfahrt an. Schräg gegenüber des Parkhauses war eine Tankstelle die Moritz nutzte, um auch den Durst seines Autos zu stillen. Sven und ich warteten solange. Moritz war fertig, wir fuhren los bis vor zu einer Kreuzung, doch plötzlich kam Moritz zu mir vorgelaufen und teilte aufgebracht mit, dass sein Auto nicht mehr anspringt, die Batterie sei zu schwach.

Für Sven und mich bestand in dem Moment leider keine Möglichkeit mehr zu warten, da andere Autos den durch uns blockierten Weg durch die Tankstellenausfahrt passieren wollten. So mussten wir zunächst weiterfahren bis sich die Möglichkeit für einen Halt bot. Moritz hatte glücklicherweise eine Powerbank mit Startfunktion für das Auto dabei und anhand eines Standortes, den ich ihm zugeschickt hatte, konnte er schnell wieder zu uns finden.

Ab jetzt ging es wieder zu dritt weiter. Es schien alles wunderbar. Bis zu dem Moment, als wir uns dem Rhein näherten und die geplante Überquerung auf der Gambsheimer Brücke als gesperrt ausgewiesen wurde. Da unsere Routen komplett von mir per Hand erstellt werden und damit die Navigation, wie zum Beispiel durch Google Maps oder anderer Navigationssysteme möglich, die Sperrungen automatisch umfahren, nicht möglich ist, war das natürlich ärgerlich und hätte nur vermieden werden können, wenn ich jeden Routenkilometer am Morgen vor der Abfahrt noch einmal genau geprüft und eventuell angepasst hätte. Das tat ich für unsere kurze Wochenendtour nicht, also Pech gehabt.

Nun gibt es über den Rhein nicht alle paar Kilometer eine Brücke. Vielmehr bieten neben Brücken auch Fähren die Überfahrt an, doch das wollten wir alle nicht. Ich traf die Entscheidung, am Achernsee die Autobahn A5 südwärts Richtung Straßburg zu nehmen. Bei den Temperaturen, die am Samstag vorherrschten, war der Fahrtwind ganz angenehm, und im Nachhinein gesehen eine wunderbare Abkühlung, bevor wir die Abfahrt nach Kehl und Straßburg nahmen.

Hier begann es ungemütlich zu werden. Endlos lange Ampelphasen, stetig steigende Temperaturen und viel Verkehr. Das Thermometer in Svens Auto zeigte einen Höchstwert von 52 Grad Celsius. Das war absolut glaubhaft, denn wir alle schwitzten was das Zeug hielt und auch Mila und ich wurden in der Corvette von der Sonne wunderbar gebräunt, geröstet und gut durchgebraten.

So ging es also durch Straßburg um nach einem Umweg von rund fünfunddreißig Kilometern endlich wieder auf unsere ursprünglich geplante Route zu stoßen. Ab hier waren die Straßen wieder wunderbar ländlich. Wir durchfuhren umwerfend schöne Dörfer im Elsass und gelangten schließlich in die Vogesen. Die französische Sprache ist nicht so ganz mein Fall doch ich muss zugeben, die Landschaft und die Orte haben mich und auch den Rest unserer Gruppe schwer begeistert.

Burg Fleckenstein

Das nächste Etappenziel war die Burg Fleckenstein. Der gerade angesprochene Umweg über Straßburg hatte jedoch den restlichen Ablauf für Samstag durcheinandergebracht. So kamen wir um kurz vor fünf auf dem Parkplatz an, liefen hoch zum Einlass und wurden mit den Worten begrüßt: "Viel Zeit habt ihr nicht mehr. Der Besuch dauert etwa eine Stunde und um 18 Uhr schließen wir."

Das sollte für uns kein Hindernis darstellen, also Eintrittskarten gekauft und zügig den kurzen Fußweg bis zur Burgruine zurückgelegt.

Ganz anders als das Alte Schloss zu Hohenbaden präsentiert sich die Burg Fleckenstein als ein monströses Bauwerk, von dem jedoch nur noch verhältnismäßig wenig erhalten ist. Wir erkundeten jeden Winkel der Ruine und kamen pünktlich zur Durchsage, dass in wenigen Minuten die Öffnungszeiten enden, am Ausgang an. Die Lautsprecherdurchsage des jungen Mannes, der uns auch die Eintrittskarten verkauft hatte, amüsierte uns köstlich. Er schloss die Information mit dem Satz: "Möge die Macht mit Ihnen sein." Das ganze auf Französisch, Deutsch und Englisch, sodass es wirklich jeder Besucher verstehen konnte.

Abendessen und Übernachtung

Wieder unten am Parkplatz angekommen, wollte der Toyota von Moritz ein weiteres Mal nicht anspringen. Ein Toyota der gleich zweimal Probleme macht? Das kann gar nicht sein! Noch ein wenig geleiert, nichts zu machen. Kurzentschlossen schlug ich vor, dass Sven und ich den kleinen Toyota Celica anschieben. Gesagt, getan, das Auto lief und es ging weiter.

Eigentlich hatte wir noch den Besuch des Schloss Jaegerthal geplant, aus Ermangelung an Zeit durch die große Umleitung hieß es indes, nur von Ferne beim Vorbeifahren einen Blick auf das Haus der französischen Industriellenfamilie de Dietrich sowie die Reste der ersten Eisenschmieden zu werfen. Es ging also weiter nach Oberbronn, unserem Tagesziel.

Obwohl wir am dritten Zwischenziel nicht pausieren konnten war die restliche Tagesetappe wunderschön. Wir fuhren über schmale Straßen durch unglaublich schöne Landstriche, idyllische und außerordentlich gut erhaltene kleine Dörfer und Siedlungen, wobei wir gar nicht wussten, wo wir zuerst hinschauen sollten.

In Oberbronn am Hôtellerie du Couvent - ein Hotel in einer Klosteranlage - angekommen, begrüßte uns eine freundliche alte Dame und erklärte uns auf Deutsch, wo sich die einzelnen Zimmer befänden und wie es am nächsten Morgen mit dem Frühstück abläuft. Kurz noch die Autos im Hof des Klosters geparkt, die Koffer geholt und dann ab unter die Dusche. Wir hatten es alle nötig nach der Schwitzerei den ganzen Tag über. Für Sven lief das jedoch nicht ganz so unkompliziert, denn die Beschreibung zu seinem Zimmer war falsch. Entgegen der Erklärung befand es sich in einem komplett anderen Gebäude, was glücklicherweise aufgeklärt werden konnte, sodass auch er am Ende die ersehnte Dusche nehmen konnte.

Im Anschluss trafen wir uns auf dem Hof in der Hoffnung, direkt in Oberbronn etwas zu Abend essen zu können. Weit gefehlt, denn das fußläufig nur drei Minuten entfernte Lokal hatte wegen Urlaub gar nicht geöffnet und das andere war bereits aufgrund der fortgeschrittenen Zeit geschlossen. Es hieß somit doch nochmal ins Auto setzen - diesmal zu fünft im Audi, und nach Niederbronn zu fahren, um dort ohne große Umschweife im Restaurant des Hotel Le Bristol einzukehren. Es wurde französisch gegessen, guter Wein getrunken und der Abend gemütlich ausklingen gelassen.

Der Sonntag

Die Nacht war warm und obwohl es geregnet hat und damit die Luft hätte etwas mehr abkühlen können, konnten wir vor Wärme nicht ordentlich schlafen. Die Erholung vom Vortag war also nicht ganz so erfolgreich wie gewünscht und dennoch hatten wir gute Laune. Bei all der Sonne, die uns schon zu früher Morgenstunde weckte kann man gar keine schlechte Laune haben. Hinzu kam die Vorfreude auf das Tagesprogramm, denn auch heute sollte es viel zu sehen geben.

Also typisch französisch gefrühstückt, die Autos gepackt, das Zimmer bezahlt und los ging es. Schnell noch in Reichshoffen getankt und anschließend hieß es erneut durch Wälder und Dörfer zu fahren, die erneut alle Blicke auf sich zogen.

Burg Berwartstein

Unser erstes Zwischenziel war die Burg Berwartstein. Auf dem Schotterparkplatz die Autos abgestellt, hielten wir sofort Ausschau nach der Burg. Zu sehen war jedoch nichts und das, obwohl der Weg vom Parkplatz bis zur Burg nur wenige Meter betragen sollte. Um so gespannter waren wir, was uns erwartet.

Der Aufstieg, welcher eigentlich gar nicht so bezeichnet werden darf, ermöglichte schnell die ersten Blicke auf die Burg und diese versprachen ein besonderes Highlight. Oben angekommen waren wir schlichtweg begeistert. Der wunderschöne Innenhof liebevoll mit Blumen gestaltet, sowie einem einladenden Biergarten davor, war die Burg im Prinzip das, was man sich als Unterkunft für einen echten Ritter vorstellen kann.

Da es gerade 12 Uhr war und wir Hunger verspürten, war der erste Gang zum Ausschank des Biergartens. Wir entschieden uns für Flammkuchen, Linsensuppe und verschiedene Getränke, suchten einen Tisch im Schatten und warteten auf die Bestellung. Wenig später wurden bereits die ersten Bretter mit Flammkuchen für Birgit, Mila und Moritz gebracht und auch die Linsensuppe für Sven und mich kam kurz darauf. Zwar war es am Sonntag nicht so warm wie am Tag zuvor, Sven und ich mussten dennoch feststellen, dass Suppe bei Sonne nicht unbedingt die beste Wahl ist.

Vom zusätzlichen Schwitzen durch die Suppe abgesehen war das Essen wunderbar und wir begaben uns zum Ticketschalter für die Eintrittskarten in die Burg.

Der Herr am Verkauf informierte uns, dass es um 13:30 Uhr eine Führung geben würde, wenn sich oben am Brunnen genügend Besucher einfinden. Das klang gut, weswegen wir uns direkt nach oben in den Raum mit dem Brunnen begaben und warteten. Es dauerte nicht lange und immer mehr Interessierte versammelten sich, bis letztlich um kurz nach halb zwei ein junger Mann den Raum betrat und die Burgführung begann.

Uns wurden viele interessante Details erklärt. Beispielsweise, dass zwar kein genaues Datum für die ursprüngliche Erbauung der Burg bekannt ist, doch bereits im 12. Jahrhundert die Schenkung der Burg an die Kirche stattfand, was gleichbedeutend damit ist, dass es bereits so früh schon eine echte Burg gewesen sein muss. Ebenfalls beeindruckend der oben erwähnte Brunnen - sagenhafte 104 Meter tief, von Hand in den Felsen geschlagen, hat die Fertigstellung mehrere Jahrzehnte in Anspruch genommen. Die gesamte Burg Berwartstein ist übrigens gar nicht das, was als gemauerte Wände von außen zu sehen ist. Vielmehr ist der größte Teil der Burg direkt in den Felsen geschlagen beziehungsweise wurden die Räume der Burg aus dem Felsen mit Hammer und Meißel ausgehöhlt und der Sandstein anschließend als Baumaterial für die Mauern verwendet.

Nach der Burgführung hatten wir noch die Möglichkeit uns selbstständig durch die Burg zu bewegen und einige weitere Bereiche, wie die erste und zweite Terrasse, zu erkunden. Das ließen wir uns selbstverständlich nicht zweimal sagen.

All diese Informationen, dazu die Räumlichkeiten, viele weitere spannende geschichtliche Ereignisse und das gesamte Erscheinungsbild der Burg hinterließen bei uns bleibende Eindrücke. Auf dem Rückweg zum Parkplatz kamen wir aus dem Staunen noch immer nicht raus obwohl wir wussten, dass es jetzt weiter zur Burg Trifels ging.

Burg Trifels

Durch eine weitere Baustelle und damit verbundene Straßensperrung mussten wir wieder einen Umweg fahren, der zum Glück nur rund fünf Kilometer lang war, also nicht eine halbe Weltreise wie bei der ursprünglich geplanten Rheinüberquerung am Samstag.

Die Anfahrt zur Burg Trifels war bereits einigermaßen spektakulär, denn auf der recht schmalen Straße hin zum Parkplatz konnten wir die Burg ab und an durch die Bäume auf dem hohen Berg thronen sehen. Also auch hier wieder Staunen angesagt, obwohl wir noch gar nicht oben waren.

Am Parkplatz angekommen begrüßte uns der Verkäufer der Parktickets mit den freundlichen Worten: "Endlich mal wieder schöne Autos auf dem Parkplatz."

Die Wegbeschaffenheit zur Burg war uns nicht bekannt, doch der Berg vermittelte den Eindruck, dass die Steigung nicht zu verachten war. Also Wanderschuhe angezogen. Zunächst in Serpentinen an einer Seite des Berges entlang, schlängelte sich wenig später der Pfad spiralförmig bis hinauf zum beeindruckenden Torbogen und offenbarte ein weiteres Mal die Baukünste vergangener Tage.

Auf den oben gezeigten Bildern lässt sich die schiere Größe der Burg gar nicht richtig vermitteln. Als wir am Fuße der Mauern standen konnten wir nur ehrfürchtig hinaufblicken und waren überwältigt vor der unglaublichen Präsenz, die von diesem alten Bauwerk auch heute noch ausstrahlt wird. Immer wieder denkt man bei derartigen Anblicken darüber nach, unter welchen Bedingungen und Qualen die Erbauer damals arbeiten und häufig auch leiden mussten. Alles nur zum Wohle der Adligen und Reichen, die ihre Macht anhand riesiger, einschüchternder Bauten zur Schau stellen wollten.

Vieles von dem, was heute von der Burg Trifels zu sehen ist, entspricht jedoch nicht mehr dem ursprünglichen Bild und ist auch nicht so spektakulär alt wie die Burg selbst. Und doch ist es beeindruckend. Große Innenräume, unzählige Treppen und Aufgänge die hinauf in höher gelegene Räume bis hoch auf das Dach führen und für einige Verwirrung sorgen, da jedes Mal die Frage aufkommt: "Wohin führt diese Treppe?"

Einmal oben auf dem höchsten Turm angekommen, eröffnet sich ein atemberaubender Blick in alle Himmelsrichtungen und offenbart wunderschöne Berge, Täler, Felsformationen und weitere Burgen oder Burgruinen - genau daher hat das Dahner Felsenland seinen Namen.

Auch die Burg Trifels war somit ein wirklich sehenswerter Besuch und hat die Tour bereichert.

Das vormals geplante Programm sah für den Sonntag außerdem noch die Besichtigung des Schloss Buchsal vor, hier waren Birgit, Sven und ich jedoch gerade eine Woche zuvor und somit wurde es aus dem Programm gestrichen. Ehrlicherweise muss auch dazu gesagt werden, dass es zeitlich gar nicht mehr reingepasst hätte, denn die beiden Burgen Berwartstein und Trifels haben einerseits so viel Zeit in Anspruch genommen, dass wir gar nicht mehr rechtzeitig vor Schließung um 17 Uhr in Bruchsal angekommen wären und andererseits hatte das Gesehene schon für so viele Eindrücke gesorgt, dass wir nicht das Gefühl hatten, irgendetwas zu verpassen.

Jetzt hieß es also den Rückweg antreten. Zur Freude aller hielt auch am Sonntag das Wetter bis zur heimischen Garage durch, auch wenn es zum Abend hin frischer wurde und Mila die Jacke überzog. Wir waren alle glücklich, ein tolles Wochenende mit vielen bleibenden Erlebnissen und Eindrücken erlebt zu haben. Das Dahner Felsenland ist eine absolute Empfehlung wert. Wir werden sicher auch noch einmal hier vorbei kommen, egal ob auf der Durchfahrt mit Zwischenstopp oder auch gezielt als Ausflug.

Kommentare1

Mitglied seit

1 year 7 months

ilseost

vor 1 year 7 months

High Alex,

eine schöne und interessante Reisebeschreibung. Hat richtig Spaß gemacht zu lesen.

Weiter so Ihr Cabriolisten.

Holli und Petra 

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